fbpx
leben

Gemeinsam statt einsam Zeitgemäßes Arbeiten im URBANWORKKREFELD

Freelancern und Start-ups gibt die Wirtschaftsförderung Krefeld mit dem URBANWORKKREFELD eine moderne Arbeitsstätte und belebt gleichzeitig die City
Advertorial

„Es gibt Gute, Böse und Krefelder“, wusste der Schriftsteller Fritz Huhnen vor gut 60 Jahren über die Bewohner der Seidenstadt zu berichten. Was bissig klingt, ist letztlich nichts anderes als eine besonders prägnante Beschreibung dafür, dass mehr als Entweder-Oder möglich ist, und zwar in mannigfaltigen Facetten. Auf die Arbeitswelt bezogen, lässt sich übertragen: „Es gibt Arbeitnehmer, Selbstständige und CoWorker.“ Eben dieser letztgenannten Gruppe stellt die Wirtschaftsförderung Krefeld nun groß angelegte Räumlichkeiten zur Verfügung. Denn je diverser unsere Gesellschaft ist, desto vielfältiger sind auch die Tätigkeitsformen.

Nur, weil sich jemand als Freelancer wohler fühlt als in einem festen Beschäftigungsverhältnis, heißt dies nicht, dass er auch gerne alleine in seinem Kämmerchen bleibt. Auch eine klare optische Trennung zwischen Wohn- und Arbeitsumfeld kann bisweilen gegen die Entscheidung zum Home Office sprechen. Oder das Bedürfnis nach Austausch mit Gleichgesinnten, das Netzwerken und Austüfteln neuer Ideen in einem Team aus starken Solisten. „Eine Großstadt wie Krefeld darf bei dem allgemeinen Trend, speziell Start-ups und Freiberuflern flexible Raumangebote machen zu können, nicht länger hinterherlaufen“, beschreibt Wirtschaftsdezernent Eckart Preen die Intention der Wirtschaftsförderung, mit URBANWORKKREFELD eine Location im Herzen der Innenstadt zu schaffen. „Da speziell in der aktuellen Corona-Krise die privaten Investoren dafür nicht gerade Schlange gestanden haben, haben wir uns als städtische Gesellschaft – in diesem Fall mit der GGK Grundstücksgesellschaft – selbst engagiert.“

Kristina Freiwald und Petra Rice stehen als Ideen-Geber des URBANWORKKREFELD für alle Belange rund um den neuen CoWorking-Space gerne Rede und Antwort
Kristina Freiwald und Petra Rice stehen als Ideen-Geber des URBANWORKKREFELD für alle Belange rund um den neuen CoWorking-Space gerne Rede und Antwort

Auf 570 Quadratmetern sind ab April 26 Arbeitsplätze zu verschiedenen Konditionen buchbar, aufgrund der geltenden Hygieneregeln dürfen von diesen derzeit zwölf gleichzeitig belegt werden. „Wer Wert auf einen festen Schreibtisch legt, zudem eine Geschäftsadresse, Zugang rund um die Uhr haben und sich quasi häuslich niederlassen möchte, für den ist der FIX.Desk die beste Wahl“, erläutert Petra Rice, Community- und CoWork-Managerin des URBANWORKKREFELD. „Wer es hingegen variabler gestalten möchte, findet im FLEX.Desk das für sich Passende und kann zwischen einem bis fünf Tage während der Kernzeit von sieben bis 17 Uhr zu uns kommen“, führt die Mit-Entwicklerin des neuen Projekts der Wirtschaftsförderung fort. Darüber hinaus können die Interessenten zwischen DAYWALKER- und NIGHTCRAWLER-Tagesticket wählen, je nach individuellem Bio-Rhythmus oder wie es die Beschäftigung erfordert.

Multifunktionale Büros für moderne Bedürfnisse

Damit alle CoWorker gleichermaßen konzentriert arbeiten können, ist ein Ruhegebot auf der großen Fläche selbstverständlich. Mitunter kann dies einer anstehenden Aufgabe im Weg stehen, weswegen eines der Highlights im schlichten, aber einladenden URBANWORKKREFELD der VIRTUALTANK ist –  voll ausgestattet für Videokonferenzen und andere Onlinetasks und via Plug and Play umgehend nutzbar. Auch Kunden, die keinen Desktop gebucht haben, können ihn zu einem geringen Satz stundenweise mieten. „Wer zur Zeit im Home Office sitzt und eine Präsentation halten muss, bei dieser beispielsweise aber sein privates Umfeld nicht zeigen möchte oder im Stehen besser referieren kann, ist herzlich eingeladen, unser Equipment in Anspruch zu nehmen“, kommentiert Petra Rice. Kristina Freiwald, der zweite kreative Kopf hinter dem neuen CoWorking-Space der Wirtschaftsförderung, weist in diesem Zusammenhang auf ein spezielles Büro hin, in dessen Konzeption sie besonders viel Herzblut gesteckt hat: „Unser WORK&KIDSCUBE hat als flexibler Raum alles, was die Vereinbarkeit von Job und Familie benötigt: von einem absteckbaren Bereich für Babys über eine nicht einsehbare Stillecke bis hin zu Kita-Bettchen und Tonie-Box.“ Letztere wird in Zusammenarbeit mit der Mediothek Krefeld alle zwei Monate mit neuen Hörbüchern und Toniefiguren bestückt. „Unter Corona-Bedingungen ist das Eltern-Kind-Büro nur von einem Haushalt mit maximal drei Kindern buchbar und kostet 25 Euro am Tag. Wer allerdings die Krefelder Familienkarte besitzt, erhält hierauf fünf Euro Rabatt“, betont die Dreifach-Mutter eine weitere attraktive Kooperation. Der WORK&KIDSCUBE eignet sich hervorragend für Homeschooling. Aber auch, wenn Kindergärten und Schulen freie Tage haben, können die Eltern hierhin ausweichen.

Ein erster Impuls für weitere Projekte

Eine LOUNGEAREA als Kommunikationsbereich, drei Team-Offices zu je 25 Quadratmetern, ein großzügiger CONFERENCEROOM sowie ein EVENTSPACE auf 60 Quadratmetern ergänzen das umfangreiche Angebot von URBANWORKKREFELD. „Der Veranstaltungsraum ist auch für Externe buchbar, zum Beispiel für Livestreams oder kleinere Workshops. Das Mobiliar ist flexibel gestaltbar, und es gibt auch eine kleine Küche für einen Caterer“, beschreibt Kristina Freiwald. „Hier kann Vieles ganz nach Wunsch realisiert werden, auch Abendveranstaltungen mit bis zu 40 Personen, sofern es die Hygienevorschriften zulassen“, ergänzt ihre Kollegin Petra Rice. Auch eigene Angebote plant die Wirtschaftsförderung für diesen Bereich, darunter Pitch-Trainings oder Netzwerk-Events. „Die Teilnahme daran ist in unserer MEMBERSHIP enthalten“, erläutert Rice und weist darauf hin, dass diese viele attraktive Vorteile hat:  „Als Jahresticket ist sie für monatliche 25 Euro auch unabhängig von einem Desktop erhältlich. Neben vielen Inklusivleistungen im CoWorking-Space beinhaltet die MEMBERSHIP auch diverse Kooperationen, unter anderem mit der Gastronomie im direkten Umfeld des URBANWORKKREFELD.“ WFG-Geschäftsführer Eckart Preen sieht hierin eine Möglichkeit, diese ebenso wie ansässige Händler durch Frequenzbringer zu unterstützen. Das Solitärprojekt solle zunächst ein erster Impuls sein: „Wir stehen als Stadt und Wirtschaftsförderung in der Pflicht und müssen es uns auch etwas kosten lassen, weil nur auf diese Weise die Krise der Innenstadt überwunden werden kann.“ So könnte die Seidenstadt wieder zeigen, was ihr Sohn Fritz Huhnen schon wusste: Dass Krefeld das Grau zwischen Schwarz und Weiß ist und in jedweder Hinsicht durch seine Vielfalt besticht.

URBANWORKKREFELD
Lohstraße 25, 1. Etage, 47798 Krefeld
Telefon: 02151-82074-70
info@urbanwork-krefeld.de
www.urbanwork-krefeld.de