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Leben

Stille Nacht, leckere Nacht… Festliche Rezepttipps von Krefelder Gastronom*innen

In diesem Jahr wird das Weihnachtsfest mit Sicherheit stiller als gewohnt. Für manche ist die gewohnte Alltagsmelodie schon seit Monaten auf ein „Grundrauschen“ heruntergefahren, wenn nicht ganz verstummt. Betroffen sind unter anderem unsere Gastronomen, die seit vielen Wochen um Gelegenheiten kämpfen, ihrer Leidenschaft in corona-tauglicher Form nachzukommen – was schwierig bis unmöglich ist. Deshalb haben wir herumgefragt, welche Leckereien lokale Restaurants, Cafés und Bars ihren Kund*innen jetzt eigentlich gerne anbieten würden und so einige spannende Rezepttipps zusammengetragen, die eurem Festtagsschmaus im kleinen Kreis eine ganz besondere Würze verleihen werden. Viel Spaß beim nachkochen, -backen, -shaken und vor allem: beim Genießen!

Köppe

Rainer Moll – Der Lichtmaler

Wer Rainer Moll bei seinem liebsten Hobby beobachten oder es gar von ihm erlernen möchte, muss warten, bis die Sonne untergegangen ist. Der Krefelder ist Lightpainting-Fotograf.

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KulturAlle Beiträge

Geschmacksache
Kultur

Heimat ist Geschmacksache

Es ist viel mehr als ein klassisches Kochbuch: „Geschmacksache“ gibt Einblick in die Vielfalt unserer Stadt und zeigt anhand von Rezepten, wie international die Seidenstadt aufgestellt ist. Bereits in der letzten Ausgabe haben wir davon berichtet, dass das Krefelder Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Migration und Integration ein Kochbuch herausbringt, nun ist „Geschmacksache“ endlich erhältlich. Auf 280 Seiten stellen die Macher des Buches Krefelder aus insgesamt 65 Nationen vor. Jedem Protagonisten sind dabei vier Seiten gewidmet. Ein Interview erzählt darüber, wie die Zugezogenen in die Stadt gekommen sind. Ein Exkurs bringt uns die Heimat inklusive der Sitten und

KulTürchen
Allgemein Kultur

Provinzgiganten: KulTürchen für jeden Tag

Not macht erfinderisch – das haben viele Akteure aus Kreativ-, Gastro- und Kulturszene in den vergangenen Monaten bewiesen. Hervorstechend ist hier das Engagement des „Provinzgiganten e.V.“ zu nennen, das der Krefelder Kulturszene eine starke Stimme verliehen hat. Das vielköpfige Netzwerk freier Kultur- und Kreativschaffender setzt sich seit Beginn der Pandemie in der Kulturpolitik ein und erarbeitet Veranstaltungsformate sowie künstlerische Positionen. Ein besonderer Erfolg des Kollektivs war der durch die Initiative „wir.müssen.reden“ erstrittene Kulturfonds der Stadt Krefeld, der in diesem Jahr erstmalig bereitgestellt wurde. Mit dem digitalen Adventskalender KulTürchen haben die Provinzgiganten zum Dezemberanfang zudem nicht nur vielen Kolleginnen und Kollegen

Kultur

Hendrik van Amstel – Kreativpreis für Krefelder Jungdesigner

Der Designstudent Hendrik van Amstel hat unter dem Titel Give a third ein Geschirr konzipiert, dass auf den Konflikt zwischen Lebensmittelverschwendung in manchen und Nahrungsknappheit in anderen Regionen der Welt aufmerksam machen und gleichzeitig zum Aktivwerden einladen soll.

Allgemein Kultur

Xianwei Zhu – Ein Poet am Pinsel

Mitten im beschaulichen Hüls, in einem Altbau aus dem Jahr 1907, lebt und arbeitet Xianwei Zhu. In seiner Malerei bewegt sich der naturverbundene Wahlkrefelder zwischen Figuration und Abstraktion.

Kultur

Erleuchtet, aber leer: Eine Badwoche fällt ins Wasser..

Normalerweise geht dort Licht an, wo Leute sind. Beleuchtet wird, was man zeigen möchte, wo man ein Publikum hinziehen will. Auch das Alte Stadtbad an der Neusser Straße erstrahlte in farbigem Licht. Doch Besucher gab es keine. Schon im Sommer war die „Badwoche“ als Jahres-Highlight des freischwimmer e.V. geplant gewesen, dann kam Corona und damit alles anders. Lockdown. Veranstaltungsverbot. Doch nach langem Umdisponieren und kreativem Austausch schaffte es die Task Force des Vereins, einen neuen coronakonformen Ansatz zu finden, um einem breiten Publikum Zutritt zum historischen Bad in einmaliger Atmosphäre zu ermöglichen. Doch dann rolle die zweite Infektionswelle an und

Kultur

Truedat – Nineties-Nostalgie „prêt-à-porter“

Yuri, Till und Tim vertreiben als „Truedat“ hauptsächlich ausgewählte Vintage-Einzelstücke aus den 80ern und 90ern. Oft sind unter den Unikaten, die die drei „Truedats“ aufspüren echte Besonderheiten mit Sammler-Wert zu finden.

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